Es gibt nicht mehr viele elektrische Geräte, die ohne Elektronik auskommen, und seit dem im Internet of Things sogar Kaffeemaschinen mit dem Internet verbunden sind wird Computer-Software und die Qualität derselben immer wichtiger. Der Begriff ist heute so weit gefasst, dass er eine große Bandbreite von Anwendungen umfasst.

Software auf Bürocomputern

Gemeinhin versteht man unter Computer-Software jene Programme die man jeden Tag im Büro erlebt. Das sind meistens Office-Programme wie Email, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, dazu noch Kalender und Datenbanken. Grafiker haben dann meisten noch Photoshop und Indesign, während andere Büros Spezialanwendungen benutzen, zum Beispiel Programme zur Verwaltung von Lagerbeständen, Kundendienstprogramm und Buchhaltungssoftware. Hinzu kommen noch die Browser wie Internet Explorer, Chrome oder Firefox, die wir ebenfalls täglich benutzen.

Software in Geräten

Auch wenn ein kleines Gerät wie eine Kaffeemaschine nicht dem Bild eines Computers entspricht wie wir es heute haben, so ist doch im Inneren ein Prozessor am arbeiten, der dem von unseren PCs und Laptops ähnlich ist. Solche Software läuft auch in elektrischen Autos, versorgt die modernen Fernseher und managt die Batterie. Aber auch Verkehrsampeln werden durch Software gesteuert, die im Verborgenen läuft, ebenso wie die Straßenbeleuchtung, die Werbung auf Leuchttafeln und auch der Belegschalter im Parkhaus läuft mit seiner eigenen Software.

Software auf Servern

Wenn in einem Browser ein Film angeschaut wird, dann passiert eine Menge im Hintergrund, nämlich auf den Servern der Datenzentren, wo sich das Video befindet. Diese Server müssen Höchstleistungen vollbringen. Hier läuft Software die in der Lage sein muss, gigantische Datenmengen schnell und sicher zu verarbeiten. Das gilt nicht nur für Videos, sondern alles was heute in der Cloud gespeichert ist, also auch unsere Emails, unsere Urlaubsbildern und viele der Nachrichten, die wir über Whatsapp und Facebook verschicken.

Mobile Software

Auch Handys sind Computer, Taschencomputer sozusagen, und auf ihnen muss man Apps installieren, die nichts anderes als Computer-Software für mobile Geräte sind.