Eine Smartuhr ist ein Mini-Computer am Handgelenk, wie wir sie eigentlich nur aus Science Fiction Filmen kennen. Und doch können wir mit diesen Uhren schon telefonieren, auch wenn die kleinen Lautsprecher das Verstehen noch etwas schwierig machen und die Batterie-Laufzeit sich in Grenzen hält. Viele Fitnessfirmen, aber auch Uhrenfirmen und Telefonproduzenten haben eigene Uhren mit zum Teil eigener Software auf den Markt gebracht. Allen gemein ist, dass man eigene Apps installieren kann, die die Uhren noch smarter machen sollen.

If This than that

Damit kann man selbst ohne Programmierkenntnisse Bedingungen festlegen, die dann zum Beispiel wenn die Batterie des Telefons unter 40 Prozent ist eine Nachricht auf die Uhr schicken, oder aber wenn es mehr als 70 Prozent Wahrscheinlichkeit für Regen in den nächsten Stunden hat.

Shazam

Schon bei den Telefonen ist Shazam sehr hilfreich, wenn man ein Lied hört und wissen will, wer es singt. Nun kann man einfach auf seine Uhr tippen, die App starten und schon lauscht die Uhr dem Lied und schickt die Infos via Telefon an den Server, der wiederum das Ergebnis auf der Uhr anzeigt.

App in the Air

Vielflieger werden sich darüber freuen, mit dieser alle Fluginformationen am Handgelenk parat zu haben und nicht mühsam in den Emails suchen zu müssen, wenn man die Nummer des Anschlussfluges wissen will oder das Gate, an dem man abfliegt.

Strava

Auch wenn die meisten Uhren schon Schrittzähler und ähnliches Fitnessprogramme eingebaut haben, so geht Strava noch etwas weiter und nimmt alle Daten auf und speichert sie auch ohne da Smartphone, wenn man eine Uhr mit GPS hat. Die App überträgt die Daten dann auch zu anderen Fitnessapps, um analysiert werden zu können.

Papercraft: unterwegs Spielen

Auch wenn wegen der Bildschirmgröße Spiele nicht zu den Stärken der Smartuhren gehören, so macht Papercraft doch Spaß: Mit minimalem Design lassen sich Raumschiffe schnell finden und abschießen.