Auch wenn die Messenger wie Whatsapp und Facebook immer mehr Zulauf bekommen, so ist doch im Geschäftsumfed die Email noch immer die am weitesten verbreitete Kommunikationsart. Die Gründe liege auf der Hand: Jeder weiß wie man Emails sendet und empfängt, sie sind sicher und bei Unternehmen meistens auch auf dem hauseigenen Server gelagert, so dass die Informationen nicht von Dritten ausgelesen werden können. Es mangelt nicht an Computer-Software zum Abrufen der Email, und einige haben wir uns genau angeschaut.

Web.de und Gmx.de

Den Beginn machen zwei immer noch im deutschen Sprachraum beliebte Gratis-Anbieter von Email, die zwar keine eigene Software zum Herunterladen haben, aber natürlich auf ihren Servern. Alles was man braucht ist eine Registrierung, Premiumdienste kosten zusätzlich.

Microsoft-Mail und Appel Mail

Wir haben beide zusammengefasst, weil sie mit den Betriebssystemen ausgeliefert werden und beide ihren Job hervorragend erledigen. Man kann sie wohl mit Firmenservern verbinden als auch mit anderen webbasierten Email-Accounts.

Mozilla Thunderbird

Wer sich unabhängig von Microsofts Mailprogramm oder von Apple Mail machen will, der sollte sich Thunderbird anschauen, das aus dem gleichen Haus kommt wie der Firefox-Browser und Open Source und damit gratis ist.

Opera Mail

Ebenfalls ein Derivat eines Browsers, in diesem Falle Opera, ist Opera Mail, ein Emailclient, der reich an Funktionen ist und gratis zum Download bereit steht. Leider gibt es keine Möglichkeit Emails zu verschlüsseln, und das einzige Feature “RSS-Feeds” scheint heute etwas antiquiert.

Pegasus Mail

Pegasus galt immer als eines der besten, robusten und vor allem sichersten Mailprogramm für die Windows -Welt. allerdings ist die Benutzeroberfläche etwas in die Tage gekommen und wird von manchen als zu schwierig zu bedienen empfunden.

Alpine

Puristen die soviel wie möglich über die Konsole machen werden sich an Alpine freuen, einer Email Computer Software, die im Konsolenfenster läuft und entsprechend keine grafische Oberfläche besitzt, sondern mit Kommandos gesteuert wird, die übers Keyboard eingegeben werden müssen